Katastrophenhilfe

Egal ob bei natürlichen oder anthropogenen Katastrophen, es entstehen immer große Mengen von Abfällen (Schlämme, vulkanische Aschen, Trümmerschutt, etc.).

In dicht besiedelten Gebieten sind die Zahlen von Todesopfern, Verletzten und in Notunterkünften lebenden Personen teilweise extrem hoch. Gewährleistung der Nahrungsmittel- und Wasserversorgung, Unterbringung in Notunterkünften sowie die Vorbeugung vor Epidemien stehen bei den Sofortmaßnahmen immer an erster Stelle, um unmittelbar Menschenleben zu retten.

Es ergeben sich Probleme in der Logistik bei der Versorgung der Mensche: Schutt, Schlamm, etc. behindern Zugang zu ärztlicher Versorgung, Hilfsgüter-Transporte über Land sind in den ersten Tagen nach der Katastrophe meist schwer oder nicht möglich. Zerstörte Heime müssen abgerissen und neu aufgebaut werden, in Notunterkünften wird mehr Hausmüll produziert als in  normalen Umständen, und in Industriegebieten sind u.U. gefährliche Substanzen freigesetzt worden.

  • Internationaler Erfahrungsaustausch mit Wissenschaftlern und Behörden in Japan nach dem Tsunami 2011,
  • Schadensfeststellung an Ölschäden im Niger-Delta 2009-2011,
  • Einwöchiger Workshop zur Untersuchung von Umweltschäden nach dem Sichuan-Erdbeben an der Chengdu University of Technology (2009),
  • Schadensfeststellung im Gaza-Streifen nach der Israelischen Operation Cast Lead 2009,
  • Schadensfeststellung, Management und Konzepte nach den Hurricanes Noel und Olga 2008 in der Dominikanischen Republik,
  • Schadensfeststellung, Management und Konzepte nach den Überschwemmungen von 2007 in Tabasco/Mexiko (2008),
  • Schadensfeststellung in Libanon nach dem Israel-Libanon-Konflikt 2006,
  • Schadensfeststellung in Gaza und Westjordanland nach dem Israelischen Abzug 2005,
  • Schadensfeststellung und -sanierung nach dem Abzug der Russischen Truppen aus Deutschland 1996-2008.